Maimonides Zentrum

Wir kümmern uns

Über das Haus

Vision, Ethik & Kultur / Religion

Sowohl religiöse als auch humanitäre Motive bilden das geistige Fundament des jüdischen Maimonides-Zentrum. Es werden jüdische Feiertage und Feste gefeiert und religiöse Regeln beachtet. Das Betreuungsangebot für unsere Bewohnenden umfasst medizinische, pflegerische, psychische und soziale Elemente und hat die höchstmögliche Erhaltung von Selbstständigkeit und Individualität der Bewohnenden zum Ziel.

Die hauseigene Synagoge im Erdgeschoss kann von allen Bewohnenden genutzt werden. G’ttesdienste werden vor Schabbatbeginn abgehalten. An Feiertagen wird auch die Synagoge in der ZPC-Schule genutzt.

Geschichte des Hauses

Die Geschichte des Hauses beginnt 1896. In diesem Jahr verstarb Charlotte Lea Merores geb. Itzeles und vermachte ihr gesamtes Vermögen der „Stiftung Waisenhaus für Israelitische Mädchen“. 1902 wurde aus den Mitteln dieser Stiftung in der Bauernfeldgasse 4 im 19. Bezirk 1902 ein Mädchenwaisenhaus errichtet, das jedoch 1942 enteignet wurde. 1972 entstand dort das Maimonides-Zentrum.

Da es sich als unmöglich erwies, das Gebäude auf den neuesten Stand zu bringen, wurde es im Kontext des IKG-Gesamtcampus neu errichtet. Durch die räumliche Nähe zur ZPC-Schule und Hakoah Sport- und Freizeitanlage ergab sich die Möglichkeit eines Generationenaustausches. Am 15.°Dezember 2009 erfolgte die Eröffnung in der Simon-Wiesenthal-Gasse 5.

Das Maimonides-Zentrum stellt damit österreichweit das einzige jüdische Seniorenheim dar. Eine der Besonderheit besteht darin, dass aufgrund geschichtlicher Begebenheiten viele Bewohnende erst im hohen Alter wieder in ihre ehemalige Heimat Österreich zurückgekehrt sind und auf Traumatisierungen durch die NS-Zeit auch in Betreuung und Pflege eingegangen wird.

Ausstattung

Sicherheit

In unserem Altersheim steht die Sicherheit unserer Bewohnenden an erster Stelle. Ihr Wohlbefinden und Schutz liegen uns besonders am Herzen, denn für uns sind Sie nicht nur Gäste, sondern eine liebevolle und geschätzte Familie.

Durch 24-stündige Security und Schleusen an allen Eingängen wird Sicherheit vor antisemitischen Angriffen gewährleistet.